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Hamburg, Dezember 2011 Coloplast fertigt mehr Produkte und produziert weniger CO2Zum ersten Mal setzt der Medizingerätehersteller Coloplast ein Ziel für die Reduzierung seiner CO2-Emissionen aus der Produktion. Angestrebt wird eine Gesamtreduzierung von 10 Prozent* in den nächsten drei Jahren. „Wir rechnen mit einem Anstieg der Produktion um 8 Prozent. Trotzdem möchten wir in den nächsten drei Jahren unsere CO2-Gesamtemissionen um 10 Prozent reduzieren“, sagte Allan Rasmussen, leitender Vizepräsident von Global Operations. CO2-Reduktionen bedeuten Kosteneinsparungen Coloplast ist entschlossen, die Emissionen durch Erhöhung der Effizienz zu senken. „Die Produktion gehört zu den Bereichen, in denen Coloplast unausweichlich CO2 ausstößt. Doch durch moderate Investitionen in Maßnahmen der Energieeffizienz realisieren wir tatsächlich Kosteneinsparungen und senken unsere Auswirkungen auf die Umwelt“, sagte Allan Rasmussen. See- statt LuftfrachtDer Transport ist ein weiterer Bereich großen Potenzials der CO2-Reduzierung. „Die Luftfracht macht derzeit nur einen kleinen Prozentsatz unseres gesamten Frachtaufkommens aus, ist aber die größte Quelle der CO2-Emissionen beim Transport. Deshalb arbeiten wir daran, soweit wie möglich von der Luft- auf die Seefracht umzustellen“, sagte Allan Rasmussen. *Gesamt-CO2 von Coloplast gemäß GHG-Protokoll Bereich 1 und Bereich 2.
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