Was passiert eigentlich bei einer Erektion?Physische oder psychische Reize werden von den Nerven an das Gehirn weitergeleitet und verarbeitet. Daraus resultiert - einfach ausgedrückt - ein vermehrter Einstrom von arteriellem Blut in die beiden Schwellkörper des Penis, während der venöse Rückstrom gedrosselt wird. In diesem Stadium fließt mehr Blut in die Schwellkörper als heraus. Kleine Cavernen (stellen Sie sich einen Naturschwamm in Zylinderform vor) füllen sich mehr und mehr, dadurch kommt es zu einer Zunahme der Länge und des Umfangs des Penis, der zum Schluss der Erektionsphase so steif wird, dass ein Geschlechtsverkehr möglich ist..
Bei einer einmaligen "Funktionsstörung" spricht man noch nicht von einer erektilen Dysfunktion, kurz ED genannt. Wenn es aber häufiger vorkommt, dass eine zufriedenstellende Erektion ausbleibt, ist es ratsam den Facharzt aufzusuchen, denn eine ausbleibende Erektion kann auch ein Hinweis auf andere Erkrankungen sein.
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