Fort- und Weiterbildung in der Kontinenzversorgung

 Erika Oberauer        

„Menschen für Tabuthemen zu begeistern, liegt mir schon immer am Herzen. Dabei handhabe ich es wie der Schriftsteller Antoine de Saint-Exupêry: Wenn du ein Schiff bauen willst, dann rufe nicht die Menschen, um die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem großen weiten Meer.“

 

Uwe Papenkordt
Medical Advisor,
Fachliche Leitung „Fachkraft für Kontinenzförderung“,
Coloplast

 

Fortbildungen

Transanale Irrigation - in Theorie und Praxis Die Irrigation hat für Patienten viele Vorteile. Sie hilft nicht nur eine unfreiwillige Stuhlentleerung bei Inkontinenz zu verhindern, sondern auch die Inkontinenz-Phasen zu verkürzen. Erfahren Sie mehr...
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Seminar 300.005

Inhalt

Die Irrigation hat für Patienten viele Vorteile. Sie hilft nicht nur eine unfreiwillige Stuhlentleerung bei Inkontinenz zu verhindern, sondern auch die Inkontinenz-Phasen zu verkürzen. Zudem können Symptome bei chronischer Verstopfung und verlängerten Stuhlentleerungszeiten deutlich verbessert werden. Die Darmentleerung mithilfe der Irrigation erleichtert dem Patienten das Leben, da er so für mehrere Stunden nicht mit einem Stuhlgang rechnen muss. 

Ein Schwerpunkt des Seminars ist das Wissen rund um Darmfunktionsstörungen – angefangen bei ihren Ursachen und Formen, über diagnostische Möglichkeiten bis hin zu Assessmentinstrumenten und Behandlungskonzepten.

In einem weiteren Teil des Kurses erfahren Sie mehr über die transanale Irrigation. Neben den theoretischen Grundlagen geht der Dozent auch auf die praktischen Aspekte im Umgang mit dem Peristeen-Komplettsystem ein. Tipps zur Anleitung sowie die Motivation und Begleitung der Patienten werden thematisiert. Zudem werden Erfolgskontrolle und die richtige Rezeptierung vorgestellt.

 

Themenschwerpunkte

  • Ursachhen, Formen und Epidemiologie von Darmfunktionsstörungen
  • Diagnostik und Bahandlungskonzepte
  • Besonderheiten verschiedener Patientngruppen
  • Transanale Irrigation mit Peristeen: Vorbereitung und Durchführung
  • Patientenanleitung
  • Erfolgskontrolle

Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus dem Homecare-Bereich

Termine

Datum

         

Ort

         

Referent

                         
27. April 2017           Best Western City Hotel, Kassel
          Uwe Papenkordt
25. September 2017
          Tryp by Wyndham Köln-City, Köln
          Franziska Ott

 

Anmeldeschluss:

              jeweils 2 Monate vor Beginn

Seminarzeiten:

              jeweils 09.00 – 16.30 Uhr

Teilnahmegebühr:  

              130,- € inkl. MwSt.

Fortbildungspunkte:

              für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die
                 

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Aus Sicht des Anwenders - intermittierender Selbstkatheterismus Die intermittierende Entlastung der Harnblase existierte bereits in der Antike. Und auch heute noch ist der intermittierende Selbstkatheterismus (ISK) die bevorzugte Behandlung bei Blasenfunktionsstörungen. Anwender, die mit dieser Methode ihre Blase regelmäßig entleeren, können meist ein normales Leben fast ohne Einschränkungen führen. Erfahren Sie mehr...
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Seminar 300.001

Inhalt

Inklusion bedeutet Teilhabe am Leben in einer Gesellschaft – mit und ohne Behinderung. Dabei gilt der Leitsatz „Zuerst der Mensch, dann das Handicap“. Der Inkontinenz kommt dabei eine besondere Rolle zu, denn sie ist für andere Menschen nicht sichtbar.

Der Referent des Seminars, Philipp Nieke, ist selbst querschnittgelähmt und hat eine Blasenfunktionsstörung: „Diese Einschränkung kann jedoch bei nicht richtiger Versorgung und mangelnder Compliance peinlich und beschämend für einen selbst und für andere sein. Dies führt zur sozialen Isolation.“

Der Referent nutzt zur eigenen Versorgung den intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK). Im Seminar berichtet er über seine Erfahrungen im Umgang damit. Er geht ein auf die Bedeutung einer adäquaten Versorgung und zeigt, wie wichtig die richtige Ansprache und die passenden Informationen bei der Schulung des Patienten sind. Sie sind die Basis für Akzeptanz und Compliance und somit die Integration des ISK in den Alltag.

 

Themenschwerpunkte

  • Intermittierender Selbstkatheterismus in der täglichen Anwendung
  • Hilfsmittelauswahl
  • Anwendungsprobleme und Lösungsansätze
  • Patientenorientierte Anleitung und Schulung
  • Bedeutung der Kommunikation mit dem Patienten
  • Akzeptanz und Compliance

Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte und Pflegefachkräfte mit Grundkenntnissen zum intermittierenden Selbstkatheterismus

Termine

Datum

         

Ort

         

Referent

                         
21. März 2017
          Hotel Reiss, Kassel
          Philipp Nieke
26. April 2017
          Coloplast GmbH, Hamburg           Philipp Nieke
07. November 2017
          Maritim Hotel, Ulm           Philipp Nieke

 

Anmeldeschluss:

              jeweils 2 Monate vor Beginn

Seminarzeiten:

              jeweils 09.00 – 16.30 Uhr

Teilnahmegebühr:  

              180,- € inkl. MwSt.

Fortbildungspunkte:

              für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die
                 

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Der muslimische Patient - kultursensible Anleitung zum ISK Die Achtung vor dem Leben, der Würde des Menschen und seiner Grundrechte – unabhängig von Nationalität, Hautfarbe oder Glauben – sind bedeutende ethische Grundhaltungen in der Pflege. Erfahren Sie mehr...
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Seminar 300.002

Inhalt

Die Achtung vor dem Leben, der Würde des Menschen und seiner Grundrechte – unabhängig von Nationalität, Hautfarbe oder Glauben – sind bedeutende ethische Grundhaltungen in der Pflege. Internationale und vor allem muslimische Patienten können für europäische Pflegekräfte eine Herausforderung sein. Die starke Bindung an die Familie wie auch religiöse Vorstellungen zum Körper und zum Geschlechterverhältnis erschweren oft die Kommunikation und eine hochwertige Versorgung.  

Der Referent möchte Pflegekräfte, die mit internationalen Patienten in der Neuro-Urologie arbeiten, sensibilisieren. Es ist wichtig, den kulturellen Hintergrund des Patienten zu kennen. Sie erfahren mehr über Besonderheiten in der Kommunikation mit muslimischen Patienten. Herkunftsland, Geschlecht und Alter des Patienten spielen dabei eine wichtige Rolle. Der Referent erläutert, wie sich die Religionszugehörigkeit auf die Pflege auswirkt und vermittelt Ansätze zum richtigen Umgang mit dem intermittierenden Selbstkatheterismus (ISK) unter kulturellen und religiösen Aspekten.

 

Themenschwerpunkte

  • Indikationen, Diagnostik und Behandlungsoptionen für Blasenfunktionsstörungen
  • Die islamische Religion
  • ISK-Anleitung für muslimische Patienten 

Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte und Pflegefachkräfte

Termine

Datum

         

Ort

         

Referent

                         
13. März 2017
          Wyndham Airport Stuttgart, Stuttgart
          Dr. med. Almuth Angermund, Stephanie Lorenz
05. Mai 2017
          Wyndham Garden Berlin Mitte, Berlin
          Dr. med. Almuth Angermund, Stephanie Lorenz
23. Oktober 2017
          Tryp by Wyndham Köln-City, Köln
          Dr. med. Almuth Angermund, Stephanie Lorenz

 

Anmeldeschluss:

              jeweils 2 Monate vor Beginn

Seminarzeiten:

              jeweils 09.00 – 16.30 Uhr

Teilnahmegebühr:  

              180,- € inkl. MwSt.

Fortbildungspunkte:

              für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte für die
                 

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Der inkontinente Patient in der urologischen Praxis Der Umgang mit inkontinenten Patienten in der Arztpraxis erfordert viel Fingerspitzengefühl. Eine Inkontinenz berührt sehr sensible und intime Bereiche jedes Einzelnen. Erfahren Sie mehr...
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Seminar 300.003

Inhalt

Die mangelnde Kontrolle, den Urin oder Stuhl zu halten, erzeugt bei den meisten Patienten Scham. Eine Inkontinenz greift in sehr intime Bereiche eines Menschen ein. Auf Seiten des Praxispersonals verlangt das einen besonders sensiblen Umgang und es kann mit aktuellem Wissen über Unterstützungsmöglichkeiten und Hilfsmittel inkontinenten Patienten helfen, sich im Alltag und mit anderen Menschen sicher zu fühlen.

Nach einer kurzen theoretischen Einführung zum Thema Inkontinenz wird anhand von konkreten Beispielen die Anwendung von Hilfsmitteln gezeigt. Weitere Seminarschwerpunkte sind die Abrechnung von Hilfsmitteln bei unterschiedlichen Kostenträgern und welche Voraussetzungen für verschiedene Rezeptarten erfüllt sein müssen. Ebenso spielt eine wichtige Rolle, welche Unterschiede es zwischen der Versorgung durch Homecare-Anbieter und der Apotheke gibt.

 

Themenschwerpunkte

  • Inkontinenzformen, Diagnostik und Therapie
  • Hilfsmittel, Anleitung und Anwendung bei Inkontinenz
  • Anleitung und Anwendung im Praxisablauf
  • Versorgung ud Abrechnung von Hilfsmitteln bei Kostenträgern und Anbietern
  • Hilfsmittelbudget, Arzneimittelbudget und Festbeträge
  • Rezeptausstellung und Dauerverordnungen
  • Leistungsabrechnung nach EBM und GOÄ

 

Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte

Termine

Datum

         

Ort

         

Referenten

                         

08. Februar 2017

         

Hotel Franz, Essen

         

Uwe Papenkordt, Hauke Siemonsen

29. März 2017
         

Insel Hotel, Heilbronn

         

Uwe Papenkordt, Hauke Siemonsen

21. Juni  2017
         

Advena Hotel Hohenzollern, Osnabrück

         

Uwe Papenkordt, Hauke Siemonsen

 

Anmeldeschluss:

              jeweils 2 Monate vor Beginn

Seminarzeiten:

              jeweils 14.30 – 18.30 Uhr

Teilnahmegebühr:  

              100,- € inkl. MwSt.

Fortbildungspunkte:

              für die Teilnahme erhalten Sie 4 Fortbildungspunkte für die
                 

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Workshop für Kontinenzmanager In Deutschland leiden offiziell zwischen sechs bis acht Millionen Menschen an einer Inkontinenz, die Dunkelziffer ist noch höher. Der unkontrollierbare Verlust von Urin oder Stuhl setzt Betroffene stark unter Druck und belastet sie. In der Folge ziehen sich die meisten aus Scham ins Private zurück. Erfahren Sie mehr...
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Seminar 300.004

Inhalt

Offiziell sind zwischen sechs und acht Millionen Menschen in Deutschland an einer Inkontinenz erkrankt. Genaue Zahlen gibt es nicht, die Dunkelziffer ist hoch. Betroffene gehen häufig aus Scham nicht zum Arzt und sind oft stark belastet durch ihre Angst, Urin oder Stuhl nicht halten zu können. In der Folge ziehen sie sich aus dem Leben zurück.

Mit ihrer Beratung können Pflegefachkräfte Patienten aufklären und ihnen Wege zeigen, mit der Inkontinenz besser leben zu können, ohne sich ins Private zurückziehen zu müssen.

Die Referenten führen in das Diagnoseverfahren Urodynamik ein und geben einen Überblick zum aktuellen Stand der Diagnostik- und Therapieverfahren bei Inkontinenz. In kleinen Arbeitsgruppen lernen Sie anhand praktischer

Beispiele, wie eine Kontinenzsprechstunde organisiert wird, welche Therapieverfahren eingesetzt werden und wie durch kleine Eingriffe Patienten ihre Kontinenz wiedererlangen.

 

Themenschwerpunkte

  • Grundlagen der Urodynamik
  • Therapeutische Möglichkeiten bei Deszensus und Harninkontinenz
  • Kindliche Inkontinenzformen und ihre Behandlung
  • Organisation einer Kontinenzsprechstunde
  • OP-Workshop

Zielgruppe: Pflegefachkräfte aus der Klinik mit einer Fortbildung zum Kontinenzmanager

Diese Fortbildung wird in Kooperation mit dem Städtischen Klinikum Brandenburg / Kontinenzzentrum durchgeführt.

Rezertifizierung

Dieses Seminar wird von der FgSKW als Rezertifizierungsveranstaltung mit 12 Punkten anerkannt.

Termine

Datum

     

Ort

         
15.–16. März 2017
      Klinikum Brandenburg, Brandenburg an der Havel
13.–14. September 2017
      Klinikum Brandenburg, Brandenburg an der Havel

     

Kursleitung:

     

Oberärztin Dr. Cornelia Müller, Fachärztin für Gynäkologie

        Oberarzt Matthias Götze, Facharzt für Urologie

 

Anmeldeschluss:

              jeweils ein Monat vor Beginn

Seminarzeiten:

              jeweils 14.30 – 19.00 Uhr (1. Tag) und 
                           08.00 – 15.30 Uhr (2. Tag)

Teilnahmegebühr:  

              320,- € inkl. MwSt.

Fortbildungspunkte:

              für die Teilnahme erhalten Sie 10 Fortbildungspunkte für die
                 

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Darmmanagement - ein Workshop Beim Darmmanagement müssen zahlreiche Faktoren, wie die Art der Erkrankung und die Fähigkeiten des Patienten, beachtet und in die Behandlungsplanung miteinbezogen werden. Das Seminar vermittelt Ihnen Wissen und Sicherheit bei der transanalen Irrigation. Erfahren Sie mehr...
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Seminar 300.006

Inhalt

Beim Darmmanagement müssen zahlreiche Faktoren, wie die Art der Erkrankung und die Fähigkeiten des Patienten, beachtet und in die Behandlungsplanung miteinbezogen werden. Das Seminar vermittelt Ihnen Wissen und Sicherheit bei der transanalen Irrigation.

Im ersten Teil vertiefen Sie Ihre Kenntnisse zu Ursachen und Formen von Darmfunktionsstörungen, diagnostischen Möglichkeiten sowie Behandlungsmethoden. Im zweiten, dem praktischen Teil, lernen Sie den Prozess des Darmmanagements vor Ort in den Kliniken Beelitz kennen. Sie nehmen live an einer Darmvisite teil und haben die Möglichkeit, eine Patientenanleitung zur transanalen Irrigation zu verfolgen.

Thematisiert werden praktische Aspekte wie die Motivierung und Begleitung des Patienten. Sie erhalten Informationen zur Anleitung bei der transanalen Irrigation, zur Erfolgskontrolle und Rezeptierung.

 

Themenschwerpunkte

  • Ursachen, Formen, Epidemiologie von Darmfunktionsstörungen
  • Diagnostik und Bahandlungskonzepte
  • Transanale Irrigation in der Praxis
  • Darmmanagement in der Klinik: Organisationsablauf, Verantwortlichkeiten, Nachsorge
  • Assessments für Darmfunktionsstörungen

Zielgruppe: Medizinische Fachangestellte und Pflegefachkräfte aus dem Klinikbereich mit Basiswissen zur transanalen Irrigation

 

Rezertifizierung

Dieses Seminar wird von der FgSKW als Rezertifizierungsveranstaltung mit 10 Punkten anerkannt.

Termine

Datum

     

Ort

27.–28. April 2017
      Akademie für Sozial- und Gesundheitsberufe, Beelitz-Heilstätten
12.–13. Oktober 2017
      Akademie für Sozial- und Gesundheitsberufe, Beelitz-Heilstätten
         

Kursleitung:

     

Will Nelson Vance, Facharzt für Urologie

        MBA Health Care Management, MH Magister Public Health

 

Anmeldeschluss:

              jeweils ein Monat vor Beginn

Seminarzeiten:

              jeweils 13.00 – 19.00 Uhr (1. Tag) und 
                           09.00 – 15.00 Uhr (2. Tag)

Teilnahmegebühr:  

              300,- € inkl. MwSt.

Fortbildungspunkte:

              für die Teilnahme erhalten Sie 10 Fortbildungspunkte für die
                 

              Coloplast College Registrierung

 

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Weiterbildungen

Kontinenzmanager – Fachkraft für Kontinenzförderung In den letzten Jahrzehnten konnten sich Pflegekräfte im Bereich der Inkontinenz- und Stomapflege immer weiter spezialisieren. Das fachliche Wissen aus qualitativ hochwertigen Zusatzqualifikationen kommt nicht nur den Patienten zugute, sondern auch Ihnen, wenn Sie Ihre berufliche Position verbessern wollen. Erfahren Sie mehr...
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Seminar 300.007

Inhalt

Die Fachfortbildung „Fachkraft für Kontinenzförderung“ hilft Ihnen mit aktuellem Wissen und praktischen Übungen, Arbeitsprozesse in der täglichen Patientenversorgung im Bereich Kontinenzförderung für den Patienten nutzbringend zu lösen. Die Fortbildung umfasst 100 Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis.

Themenschwerpunkte

  • Intensivprogramm Blasen- und Darmfunktionsstörung
  • Inkontinenzdiagnostik
  • Kontinenztrainingsprogramme
  • Anleiten und beraten
  • Überleitungs- und Entlassungsmanagement
  • Besonderheiten in der Kinderrehabilitation
  • Gesetzliche Grundlagen der Hilfsmittelversorgung

 

Prüfung

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil, der von der Personenzertifizierungsstelle PersCert TÜV des Rheinland abgenommen wird, sowie einer Hausarbeit.

Zertifizierung

Nach bestandener Prüfung wird den erfolgreichen Prüfungsteilnehmern ein TÜV Rheinland Zertifikat ausgestellt, das ihnen den Abschluss „Fachkraft für Kontinenzförderung“ mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation bescheinigt.

Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Medizinische Fachangestellte

Kooperation

Diese Fortbildung wird in Kooperation mit dem Forum Gesundheit, Lünen, durchgeführt.

Termine

Datum

     

Ort

         
Seminar I
     
Modul 1: 16.–20. Januar 2017       FORUM Gesundheit, Lünen
Modul 2: 06.–10. März 2017       FORUM Gesundheit, Lünen
         
Seminar II
     
Modul 1: 16.–20. Oktober 2017       Klinikum Quedlinburg, Tagungszentrum, Quedlinburg
Modul 2: 20.–24. November 2017       Klinikum Quedlinburg, Tagungszentrum, Quedlinburg

     

Fachliche Leitung:

     

Uwe Papenkordt

 

 

Anmeldeschluss:

              16. Dezember 2016 (Seminar I) bzw. 
                15. September 2017 (Seminar II)

Seminarzeiten:

              08.30 – 16.00 Uhr

Dauer:

              100 Ustd. in Theorie und Selbststudium

Teilnahmegebühr:  

              1.700,- € inkl. MwSt.

Fortbildungspunkte:

              für die Teilnahme erhalten Sie 20 Fortbildungspunkte für die
                 

              Coloplast College Registrierung

Stimme eines Teilnehmers 

„Ich arbeite im Homecare- Bereich und sorge dafür, dass Patienten auch zu Hause auf die richtige Versorgung mit Medizinprodukten eingestellt werden. Wichtig ist mir, die neusten Entwicklungen in vertiefenden Weiterbildungen kennenzulernen. Von den Kenntnissen profitiere ich und meine Patienten, denen ich damit den Alltag erleichtere.“

 Gaby Niederer        

Melanie Ludwig

Krankenschwester im Homecare-Bereich,
Fachkraft Stomapflege,
Orthopädiehaus Blaschke,
Sonneberg

 

 

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         Zertifiziert durch:

                               
                     

Tuv

 

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TÜV Rheinland
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