Angesichts einer Ileostomie oder Kolostomie haben Sie vielleicht ein paar Fragen rund ums Essen – was muss ich besonders beachten? Gibt es Speisen, die ich nicht essen darf? Muss ich Alkohol vermeiden? Kurz gesagt: Nein. Generell lässt sich sagen, dass die Speisen, die vor der Operation gut vertragen wurden, auch hinterher gut toleriert werden. Dasselbe gilt auch für die Speisen, die weniger gut vertragen wurden. Nach diesen allgemeinen Vorbemerkungen haben wir in den folgenden Abschnitten ein paar Tipps und Informationen über verschiedene Speisen und Getränke für Sie zusammengestellt, die für Personen mit Ileostomie oder Kolostomie relevant sind ... und vielleicht auch andere inspirieren. Grundsätzlich weisen wir Sie darauf hin, dass die folgenden Informationen Ratschläge sind und Sie sich im Zweifelsfall immer an Ihren behandelnden Arzt und/oder Stomafachkraft wenden sollten.

Hier geht es zum kostenfreien Download des Kochbuchs für Stomaträger. 

Was können Sie mit einer Ileostomie oder Kolostomie essen und trinken?

Eine fröhliche Frau Ernährungstipps für Stomaträger Lesen Sie, was Sie in den ersten zwei bis sechs Wochen nach der Operation und auch nach Ihrer völligen Wiederherstellung berücksichtigen sollten – wir nennen ein paar Tipps und Tricks! Tipps für Ihre Ernährung
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Ernährungstipps für Stomapatienten

Generell können Menschen mit einem Stoma essen und trinken, was sie wollen, sofern der Chirurg oder Stomatherapeut ihnen keine anderslautenden Empfehlungen mit auf den Weg gegeben hat. Aber so wie auch vor der Operation sind nach der Operation manche Speisen leichter verdaulich als andere. Und direkt nach dem Eingriff kann es hilfreich sein, besonders auf die Signale des Körpers zu achten.  

Direkt nach dem Eingriff

Neue Untersuchungen haben Folgendes ergeben: Je rascher Sie nach dem Eingriff wieder „richtiges“ Essen zu sich nehmen, umso schneller kommt Ihr Verdauungssystem wieder in Gang. Grundsätzlich gilt: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihren Speiseplan nach der Stomaanlage. 

In den ersten 2 bis 4 Wochen 

  • Ihr Körper befindet sich noch im Heilungsprozess. Speisen, die leichter verdaulich sind, unterstützen die Heilung.
  • Sie fühlen sich vielleicht etwas aufgebläht. Versuchen Sie also, zunächst nur wenig auf einmal und dafür häufiger zu essen. 
  • Leicht verdauliche Speisen eignen sich gut für den Anfang. 
  • Gründliches Kauen ist sehr wichtig für eine gute Verdauung. 

4 bis 6 Wochen nach der Stomaanlage

  • Manchmal lässt der Appetit in den ersten vier bis sechs Wochen nach der Stomaanlage/Operation nach. 
  • Daher kann es erforderlich sein, die Nahrung mit Proteinen* zu ergänzen. Diese Produkte sind in Apotheken erhältlich oder können selbst hergestellt werden.

Gibt es Speisen, die ich nicht essen darf?

Es gibt keinen Grund, bestimmte Speisen zu meiden. Aber es ist gut zu wissen, dass verschiedene Speisen sich in unterschiedlicher Weise auf die Stuhlbeschaffenheit auswirken. Wenn Sie sich bei einem speziellen Nahrungsmittel nicht sicher sind, versuchen Sie es doch erst einmal mit einer kleinen Menge. Wenn Sie keine Probleme bekommen – lassen Sie sich's schmecken! Wir empfehlen Ihnen in der ersten Zeit ein Ernährungstagebuch zu führen, wo Sie festhalten können was Sie gegessen haben und wie die Auswirkungen sind.

Keine Angst vor neuen Speisen – aber alles mit Vernunft. Sie merken vielleicht, dass bestimmte Nahrungsmittel mehr Blähungen verursachen als andere. Und auch wenn diese Speisen nicht schlecht für Sie sind, sollten Sie sie vielleicht ein wenig reduzieren. Dasselbe gilt für Kaugummi.

Experimentieren Sie einfach und verwerfen Sie, was Ihnen nicht gut tut – so finden Sie zu einer ausgewogenen Ernährung, die zu Ihnen passt. Einige Speisen, insbesondere faserreiche Nahrung, können zu einer regelrechten Verstopfung führen, bei der unverdaute Speisen den Darm blockieren. Gründliches Kauen kann helfen, aber Verstopfungen können ein ernstes Problem sein. Lesen Sie mehr über Verstopfungen weiter unten auf dieser Seite.

Was ist mit Obst und Gemüse?

Sie können noch immer die berühmten „fünf Portionen“ täglich essen! Die Schalen einiger Obst- und Gemüsesorten sind ziemlich fest. Daher ist es am besten, sie zu schälen, um Probleme zu vermeiden. Das gilt vor allem für Kartoffel- und Apfelschalen. Und vielleicht müssen Sie Obst und Gemüse einfach nur auf neue Art zubereiten: Wie wäre es z. B. mit Gemüse in Form von Suppen oder Obst als Frucht-Smoothies?

Wenn Gemüse beim Kochen ein bisschen weicher wird, ist dies ebenfalls hilfreich. Und aus Wurzelgemüsen kann man sehr gut Stampf oder Püree herstellen. 

Wenn sich ein Unfall ereignet

Eine schlechte Erfahrung sollte keinesfalls dazu führen, dass Sie ein bestimmtes Nahrungsmittel aufgeben. Nur bei wiederholten Problemen sollten Sie den „Übeltäter“ vielleicht besser vom Speiseplan streichen. 

Und denken Sie bitte daran: Jeder Mensch reagiert individuell. Was für eine Person gut ist, muss nicht zwangsläufig für eine andere auch passen.

 

*Nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt. 

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Personen trinken Rotwein Getränke wirken sich auf den Verdauungstrakt aus So wie bei allen anderen wirken sich die Getränke, die Sie zu sich nehmen, auf den Verdauungstrakt aus. Hier finden Sie Tipps für Personen mit Ileostomie und Kolostomie. Informationen über Getränke
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Getränke wirken sich auf den Verdauungstrakt aus

Wenn nichts dagegen spricht, sollten Sie mindestens zwei Liter Flüssigkeit** täglich zu sich nehmen. Dies beugt ebenfalls Verstopfungen vor. Aber vielleicht fragen Sie sich, ob Sie noch immer Ihren Morgenkaffee, ein Glas Wein oder kohlensäurehaltige Getränke genießen können.

Hier ein paar Hinweise:

  • Kaffee und Tee sind in Ordnung, aber wie sonst auch sollten Sie aufmerksam auf alle Reaktionen Ihres Verdauungstrakts achten.
  • Kohlensäurehaltige Getränke können zu Gasbildung führen. 
  • Durch Bier kann der Stuhl flüssiger werden.
  • Sie dürfen Alkohol trinken. Alkohol kann aber die Dehydrierung begünstigen. Achten Sie also auf eine ausreichende Wasserzufuhr. 

Speziell für Menschen mit Ileostomie

Sie können insbesondere direkt nach dem Eingriff durch die relativ hohe Stuhlmenge (ca. 1.500 ml) Flüssigkeit verlieren. Wenn nichts dagegen spricht, wird empfohlen, täglich mindestens zwei Liter Wasser plus die entsprechende über den Stuhl verlorene Flüssigkeitsmenge zu trinken. 

Drei bis zwölf Wochen nach dem Eingriff gewöhnt sich der Dünndarm allmählich daran, mehr Flüssigkeit zu resorbieren und Sie müssen vielleicht nicht mehr so wie am Anfang den Flüssigkeitsverlust ausgleichen. Patienten mit Ileostomie verlieren zwei- bis dreimal mehr Flüssigkeit und Elektrolyte als andere über den Stuhl.

 

**Nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt und wenn keine Erkrankung vorliegt, die eine Volumenreduzierung erfordert. 

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Ein fröhlicher Mann Auswärts essen – kein Problem Es ist eine Sache, die Mahlzeiten zu Hause zuzubereiten. Was aber, wenn Sie einmal im Restaurant essen oder sich etwas liefern lassen? Hier finden Sie Tipps, wie Sie sich darauf richtig vorbereiten und was Sie berücksichtigen müssen. Unbeschwert auswärts essen – so geht's
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Unbeschwert auswärts essen – so geht's

Vielleicht erscheint Ihnen das wie ein Riesenschritt. Aber es gibt überhaupt keinen Grund, warum Sie nicht in einem Restaurant essen sollten. 

Gute Vorbereitung ist wichtig

Sie können zur Vorbereitung das Restaurant immer kontaktieren, bevor Sie hingehen. Und viele Restaurants stellen ihre Speisekarte online, so dass Sie sich immer vorab informieren können, was zur Auswahl steht, bevor Sie das Restaurant besuchen.

Wohin soll's gehen?

Vielleicht wählen Sie zuerst ein Restaurant, das Sie bereits gut kennen. Sie müssen nicht übervorsichtig sein, sollten aber praktisch vorgehen. Bestellen Sie, worauf Sie Lust haben, aber bedenken Sie dabei, wie Sie auf bestimmte Speisen reagieren. Zögern Sie nicht, die Bedienung zu fragen, welche Zutaten jeweils verwendet werden. 

Falls möglich, können Sie auch Speisen bestellen, die Sie bereits zu Hause ausprobiert haben. Dadurch wissen Sie, wie Sie wahrscheinlich darauf reagieren werden. Wenn Sie nach und nach immer mehr und verschiedene Speisen essen, reduzieren sich im Gegenzug Ihre Bedenken, wenn Sie essen gehen. Auch wenn es für Sie dazugehört, zu Hause Alkohol zu trinken, sollten Sie es besser langsam angehen lassen. So ist ein kleines Bier z. B. besser als ein großes. Auf diese Weise kann Ihr Körper sich leichter wieder an Alkohol gewöhnen und mögliche Reaktionen lassen sich reduzieren oder sogar ganz vermeiden. 

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Ein Mann und eine Frau unterhalten sich Aufblähen des Beutels Es kommt zu Aufblähungen, wenn sich im Stomabeutel Gase sammeln. Wie können Sie vorbeugen? Mehr Informationen über Aufblähen
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Mehr Informationen über Aufblähen

Stomabeutel blähen sich auf wie Luftballons, wenn sich Gase darin ansammelt. Stomabeutel sind mit einem Aktivkohlefilter ausgestattet, die Darmgase geruchsneutral ausleiten. Überschreitet die vorhandene Gasmenge die Filterkapazität oder ist der Filter feucht geworden oder mit Ausscheidungen verstopft, können sich Gase ansammeln.

Was können Sie tun, um dem Aufblähen vorzubeugen?

Am besten verhindern Sie das Aufblähen, wenn Sie die Menge der Gase minimieren, die sich im Verdauungstrakt bilden. Kauen Sie die Nahrung gründlich und vermeiden Sie Lebensmittel und Getränke, die bei Ihnen bekanntermaßen zu Blähungen führen. Hierzu gehören zum Beispiel Nüsse, Hülsenfrüchte, Kohlgemüse, Lauch, Zwiebeln, frisches Brot, kohlensäurehaltige Getränke und Schaumweine.

Was tun bei Aufblähen?

Hat sich ein Stomabeutel aufgebläht, können Sie ihn zum Beispiel auf einer Toilette entlüften. Das Aufblähen kann bei verstopften Filtern auch durch das rechtzeitige Wechseln des Beutels verhindert werden. Schließlich kann es hilfreich sein, einen anderen Stomabeutel- und Filtertyp auszuprobieren.

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Ein Junge betrachtet den Stomabeutel seiner Mutter Was verursacht Zusammenkleben der Beutelfolie? Zusammenkleben entsteht durch ein Vakuum im Stomabeutel. Die Folien des Stomabeutels kleben in diesem Fall aneinander. Was können Sie dagegen tun? Tipps gegen Zusammenkleben
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Tipps gegen Zusammenkleben

Zusammenkleben entsteht durch ein Vakuum. Die Folien des Stomabeutels kleben in diesem Fall aneinander. Dann kann Stuhl nicht in den Beutel fallen, und der Filter verstopft. Zusätzlich besteht das Risiko, dass der Stomabeutel vom Bauch gedrückt wird.

Was können Sie tun, um das Zusammenkleben zu verhindern?

Pusten Sie etwas Luft in den Stomabeutel, bevor Sie ihn anlegen. Dann kann sich kein Vakuum bilden. Auch ein Tropfen Öl oder Gleitmittel im Stomabeutel sorgt dafür, dass die Ausscheidungen in den Beutel fallen können.

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Eine Frau kocht gemeinsam mit ihrem Sohn Sie haben Durchfall? Wie jeder andere auch haben Sie vielleicht hin und wieder Durchfall. Hier erfahren Sie, was dann zu tun ist. Was tun bei Durchfall?
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Was tun bei Durchfall?

Wie jeder andere auch haben Sie vielleicht hin und wieder Durchfall. Generell ist eine kurze Durchfallepisode hin und wieder kein Grund zur Sorge. Es hat vielleicht damit zu tun, was Sie gegessen haben und erledigt sich meist von selbst. 

Allerdings sollten Sie drei oder mehr flüssige Stühle nacheinander nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie könnten dehydrieren und sollten Ihren Arzt bzw. Ihren Stomatherapeuten kontaktieren.

Bei Ileostomie

Wenn Sie eine Ileostomie haben und es zu vermehrten Ausscheidungen kommt, verlieren Sie viele Elektrolyte – etwa einen Teelöffel pro Liter Stuhl – sprechen Sie in diesem Fall mit ihrem Arzt. 

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Eine Frau kauft Gemüse Probleme mit mechanischer Verstopfung? Manche Speisen können Blockaden verursachen. Lesen Sie mehr darüber, wie Sie dies vermeiden können und was im Fall der Fälle zu tun ist. Mehr erfahren über mechanische Verstopfungen- und Abhilfemaßnahmen
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Mehr erfahren über Speisenblockaden – und Abhilfemaßnahmen

Gründliches Kauen ist für einen guten Verdauungsprozess sehr wichtig. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie schwer verdauliche Nahrungsmittel essen. Einige Speisen, insbesondere faserreiche Nahrung, können zu Verstopfungen führen, bei der unverdaute Speisen die Darmpassage blockieren. Verzehren Sie daher faserhaltige Nahrungsmittel nur in kleinen Mengen. Dazu gehören zum Beispiel Zitrusfrüchte, Spargel, Pilze, Ananas, Nüsse, harte Obstschalen und -kerne. Ileostomieträger sollten am besten ganz auf faserhaltige Nahrung verzichten.

Woran erkenne ich eine mechanische Verstopfung?

Es kann zu Krämpfen, Schmerzen und wässrigem Stuhl kommen. Bauch und Stomabeutel fühlen sich geschwollen an. Bei entsprechenden Beschwerden, sollten Sie Folgendes tun:

  • Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihren Stomatherapeuten und/oder begeben Sie sich in die Notaufnahme. 

Es ist immer leichter, eine Verstopfung von vornherein zu vermeiden als sie zu behandeln. Kauen Sie also Ihr Essen gründlich und achten Sie darauf, was Sie zu sich nehmen. So gelangen Sie zu einer normalen, gesunden Ernährung.

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Irrigation einer Kolostomie

Irrigation einer Kolostomie

Erfahren Sie mehr über die Irrigation einer Kolostomie.

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Irrigation einer Kolostomie

Was ist Irrigation?

Eine Irrigation ist eine Spülung mit Wasser. Für eine Irrigation muss der Stuhl vergleichsweise fest sein. Daher können nur Kolostomie-Patienten diese Methode anwenden, deren Stoma im absteigenden Kolon (in der Sigmaschlinge oder dem Colon descendens) platziert ist.

Kann ich eine Irrigation vornehmen, wann immer ich will?

Irrigationen sollte man nicht in Eigenregie lernen. Sie sollten unter Aufsicht einer versierten Fachkraft eingeübt werden. Ein entsprechendes Training kann jedoch erst zehn Tage nach dem Eingriff stattfinden. Die Irrigation sollte als regelmäßige Routinemaßnahme alle 48 Stunden geplant werden und stellt daher keine nur gelegentlich vorgenommene Maßnahme dar. Die gelegentliche Irrigation führt vielmehr zu Durchfall – das ist auch dann der Fall, wenn die Irrigation als Spülung/Einlauf bei Verstopfung angewendet wird.

Wie lange dauert sie?

Die Irrigation dauert etwa eine Dreiviertelstunde bis Stunde. Daher sollte die Zeit dafür so eingeplant werden, dass auch der Tagesablauf der Familienmitglieder berücksichtigt wird. 

Was sind die Vor- und Nachteile der Irrigation?

Mögliche Vorteile der Irrigation:

  • Sie können wieder die Kontrolle über die Darmentleerung übernehmen.
  • Es ist möglich, eine kleinere Abdeckung in Form einer Kappe oder Minikappe anzulegen. Dies reduziert das Risiko von Hautreizungen, verursacht weniger Geräusch- und Geruchsbelästigung beim Ablassen von Winden und sorgt somit für mehr Komfort und weniger psychosoziale Probleme.
  • Sehkraft, Lernvermögen, motorisches Geschick und Darmerkrankungen können die Ursache für erforderliche Irrigationen sein.

Mögliche Nachteile der Irrigation:

  • Das Verfahren ist eher zeitaufwendig – es dauert ca. 45 bis 60 Minuten.
  • Sie müssen dazu eine Toilette aufsuchen.
  • Sie müssen sie regelmäßig durchführen – Sie können sie nicht nur hin und wieder anwenden, da dies zu Durchfall führen kann. 
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Haftungsausschluss: Hier finden Sie allgemeine Informationen, die Antworten auf allgemeine Fragen geben. Sie sollten die besonderen Anweisungen Ihres Arztes oder der medizinischen Fachkraft im Hinblick auf Ihre individuelle Versorgung (zum intermittierenden Selbstkatheterismus bzw. zur Stomaversorgung) vorliegenden individuelle Hinweise befolgen. Beachten Sie bitte auch Folgendes: Wenn Ihre medizinische Fachkraft Ihnen spezielle Ernährungshinweise gegeben hat, dann sollten Sie diese unbedingt befolgen.

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